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Vierkantmuttern


Vierkantmuttern sind nicht traditionell rund, sondern wie der Name bereits vermuten lässt, eckig. Diese Produkte waren über lange Zeit fast unersetzlich. Die äußere Form wurde damals mittels manuellem Schmieden hergestellt, später jedoch durch industrielles Stanzen, ohne Material-Abfall zu produzieren. Das puristische Design war und ist wesentlich einfacher zu produzieren, als die Formen der heutigen Zeit.

Obwohl Vierkantmuttern jahrhundertelang Klassiker der Befestigungstechnik waren, wurden die Produkte durch Zangen-kompatible Sechskantmuttern fast gänzlich verdrängt. Heute werden die viereckigen Muttern beispielsweise in der Möbelindustrie, dem Fahrzeugbau sowie in Steckdosen, Schaltern und Aluminium-Bauteilen auch weiterhin eingesetzt.

Diese Mutter-Variante wird heutzutage auch als Einlegemutter eingesetzt, welche in Spritzguss-Bauteilen oder Gehäuse-Profilen verbaut wird, um die dort platzierten Elemente zu fixieren. Des Weiteren ist die Branche der Elektrotechnik auf Vierkantmuttern angewiesen sowie Industriebetriebe, die Isolierstoffen verarbeiten.

Vierkantmuttern bilden zudem die Basis für sogenannte Käfigmuttern. Hierbei erfolgt die Verschraubung normalerweise mittels Sechskant-/Flachrund-Schrauben. Als Ergänzung der Vierkantmuttern sind im Handel passende Vierkantscheiben erhältlich. Die Muttern sind als Standardausführung nach DIN 557 sowie als niedrigere Variante nach DIN 562 erhältlich. Als Material wird bei der Herstellung hauptsächlich Edelstahl der Güte A2 und A4 verwendet. Manche Produkte sind im Handel auch als Blank und verzinkt erhältlich.

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