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Zollschrauben / UNC / UNF / BSF


Früher waren Zollschrauben auch in Deutschland gebräuchlich, sie wurden allerdings hier recht schnell vom metrischen System abgelöst. Für einige Anwendungen sind allerdings auch heute noch Zollschrauben in Verwendung.

Die gängigsten Gewindearten bei Zollgewinden sind das UNC-Gewinde, das UNF-Gewinde und das englische Whitworth-Gewinde. 
Die amerikanischen Zollgewinde, UNC (ein Einheits-Grobgewinde) und UNF (ein Einheits-Feingewinde) verfügen mit 60° über den gleichen Flankenwinkel wie metrische Schrauben. Sie unterscheiden sich aber in den Durchmessern. Whitworth-Gewinde haben dagegen einen Flankenwinkel von nur 55°. 

Der Durchmesser des Gewindes von Zollschrauben wird in Bruchteilen eines Zoll angegeben. Die Länge der Schraube kann sowohl in Zoll als auch in Millimetern angegeben werden. 
Zur Ermittlung der richtigen Zollgröße misst man den Durchmesser des Gewindes in mm. Dieser Wert geteilt durch 25,4 ergibt das zöllige Maß. Zum Umrechnen gibt es auch eine Reihe kostenloser Tabellen, die im Netz frei verfügbar sind. 

Die Steigung von Zollschrauben kann auf zwei verschiedene Arten angegeben werden. Bei einer kleinen Millimeterangabe, zB 1,27 mm bedeutet dies, dass der Abstand zwischen zwei Gewindespitzen eben genau 1,27 mm beträgt. Im zweiten Fall wird die Anzahl der Gewindegänge pro Zoll angegeben. Bei einer 24 bedeutet das, dass auf einen Zoll 24 Gewindegänge verteilt sind. Daraus ergibt sich ein Abstand von 0,94 mm zwischen zwei Gewindespitzen.

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