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Ballistol

Ballistol

Ballistol (= „Ballistisches Öl“) ist eine mineralölbasierte Chemikalie, die für ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bekannt ist. Das Produkt war ursprünglich zum Reinigen, Schmieren und Schützen von Schusswaffen gedacht. Daher wird es auch oft als Waffenöl bezeichnet.

Das Universalmittel

​​Seit mehr als hundert Jahren vertrauen die Verbraucher auf Ballistol, um ihre Schusswaffen, Lederwaren, Holz, Metalloberflächen und mehr zu schmieren, zu pflegen, zu reinigen, zu schützen und zu konservieren. Mit einem erstaunlich breiten Anwendungsspektrum ist das umweltfreundliche Mehrzwecköl zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Schützen, Jäger, Fischer und Heimwerker auf der ganzen Welt geworden.

Auch im Bereich mechanischer Komponenten, z. B. bei der Verbindungstechnik, hat Ballistol vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Aus diesem Grund ist es auch im Onlineshop von Rosentaler Schrauben erhältlich.

Eigenschaften von Ballistol

Die Chemikalie ist eine gelblich-klare Flüssigkeit mit der Konsistenz von einem leichten Öl. Wenn Ballistol jedoch mit Wasser in Berührung kommt, emulgiert das Produkt und wird zu einer dicken, cremigen und weißen Substanz. Es hat einen süßen und leicht scharfen Geruch, ähnlich wie schwarze Lakritze. Ballistol ist in flüssiger und aerosolischer Form (zum Sprühen) erhältlich. Das Aerosol verwendet Butan oder Propan als Treibmittel.
Der Hersteller wirbt dafür, dass Ballistol keine krebserregenden Stoffe enthält. Nach einer aktuellen Spezifikation weist Ballistol folgende Inhaltsstoffe auf:

  • Mineralöl (flüssiges Paraffin)

  • Kaliumoleat

  • Ammoniumölat

  • Benzylalkohol

  • Amylalkohol

  • Isobutylalkohol

  • Benzylacetat

  • Anethol

  • Isohexan (nur Aerosol)

Geschichte von Ballistol

Um die Jahrhundertwende begann die Deutsche Reichswehr mit der Suche nach einem Mehrzwecköl, mit dem die Metallteile eines Gewehrs gereinigt und gewartet werden konnten, während gleichzeitig die Holzteile und die Lederausstattung des Soldaten geschützt werden sollten.  Zur Entwicklung dieses Öls schloss die Armee einen Vertrag mit Friedrich Klever und seinem Sohn Dr. Helmut Klever, Professor für Chemie an der Technischen Universität Karlsruhe.

1904 gelang es Dr. Helmut Klever, die spezielle chemische Verbindung herzustellen, die er „Ballistol“ nannte (aus den Worten „ballistisch“ und „Oleum“, dem lateinischen Wort für Öl).  Es stellte sich bald heraus, dass dieses neue „ballistische Öl“ wirklich erstaunliche Fähigkeiten hatte. 1905 testete und adaptierte die Reichsarmee Ballistol, welches bis 1945 im Einsatz blieb.

In der Nachkriegszeit wurde das Spezialöl dann auch an zivile Anwender verkauft. Die Kunden zeigten sich beeindruckt - innerhalb weniger Jahre wurden Jäger, Bootsfahrer, Wanderer und Outdoor-Sportler in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu begeisterten Anwendern dieses neuen „Wunderöls“ und nutzen es fortan dauerhaft. Eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf, die bis heute anhält. Noch immer gilt Ballistol als bestes Mittel zur Pflege von Waffen und anderen mechanischen Geräten in Präzisionsbauweise.

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