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Ballistol Dosentresor 400 ml - Die clevere Lösung zur sicheren AufbewahrungSichern Sie Ihre Wertsachen stilvoll und unauffällig mit dem Ballistol Dosentresor 400 ml! Dieser innovative Safe im unscheinbaren Design einer Spraydose bietet Ihnen den perfekten Versteckplatz für Schlüssel, Bargeld, Schmuck und andere kleine Wertgegenstände.Eigenschaften:Täuschend echt: Der Dosentresor ist äußerlich nicht von einer handelsüblichen Spraydose zu unterscheiden.Robust und sicher: Hergestellt aus hochwertigem Material, das Ihre Wertsachen vor neugierigen Blicken und unbefugtem Zugriff schützt.Einfach zu bedienen: Der Schraubverschluss ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Ihre Wertgegenstände.Vielseitig einsetzbar: Ideal für Zuhause, im Büro, auf Reisen oder im Auto.Maße:Inhalt: 400 mlHöhe: ca. 20 cmDurchmesser: ca. 6,5 cmWarum Ballistol?Ballistol steht seit über 115 Jahren für Qualität und Zuverlässigkeit. Mit dem Dosentresor setzen wir diese Tradition fort und bieten Ihnen eine diskrete und sichere Lösung für den Schutz Ihrer Wertsachen.Holen Sie sich jetzt den Ballistol Dosentresor 400 ml und haben Sie Ihre Wertsachen immer sicher verwahrt!
Ballistol flüssig 500 mlBALLISTOL UniversalölEinzigartig vielseitig und umweltgerecht Pflegt, schmiert, desinfiziert, schützt vor Rost Kriecht in feinste Winkel, ist gleitaktiv Verharzt nicht, ist biologisch vollständig abbaubar Lebensmittelecht, hautverträglich und völlig unbedenklichDer Geheimtipp für Heimwerker, Industrie und Handwerk Auto und Motorrad Haushalt und Garten Holz- und Lederpflege Angler, Jäger und Schützen BALLISTOL Universalöl ist silikon-, PTFE-, säure- und harzfrei bzw. verharzt nicht.
Mit 11 % OC (Oleoresin Capsicum) und über 2,5 Mio SHUs (Scoville Heat Unit) eine immens starke „biologische Keule“, die unter allen Umständen wirkt! Mit höchstdosiertem natürlichen Cayenne-Pfefferkonzentrat Oleresin Capsicum in Lebensmittelqualität Sprühweite bis zu 3 Meter PFEFFER-KO FOG mit Sprühnebel (ideal für sicheres Treffen) In Deutschland zählt Pfefferspray zu den Tierabwehrsprays, das vorsätzlich gegen Menschen nicht verwendet werden darf. In anderen Ländern kann es nach Länderrecht abweichende Regelungen geben, die Pfeffersprays allgemein auch zum Einsatz gegen Menschen erlauben oder total verbieten. In Deutschland darf Pfefferspray ohne Einschränkung und Altersnachweis gekauft werden. Effektive Verteidigungssprays gegen Mensch und Tier Das Mittel der Wahl unter dem Aspekt der Verhältnismäßigkeit Unterschiedliche Auffassungen über die Verhältnismäßigkeit bei Notwehr und Selbstverteidigung führten von Seiten der potentiell Gefährdeten, häufig Frauen und Teenager, zu verstärkter Nachfrage nach geeigneten Verteidigungsmitteln. Eine dieser Alternativen sind die so genannten Tränengassprays, auch Verteidigungssprays, Abwehrsprays oder Reizstoffsprays genannt. Der Ausdruck "Tränengas" ist irreführend, da es sich bei den erlaubten Wirkstoffen nicht um Gase handelt, sondern ausschließlich um kristalline Feststoffe oder Flüssigkeiten, die in Sprayform zur Anwendung kommen. 1. Geforderte Eigenschaften solcher Sprays ist der effektive Schutz der/des Angegriffenen, bei möglichst geringer physischer Beeinträchtigung des Angreifenden. Diese Einschränkung erscheint zunächst absurd, ist jedoch nach einigen uns vorliegenden Prozessberichten, nach denen das Opfer plötzlich zum Täter gestempelt wurde, durchaus angebracht. Was heißt denn "verhältnismäßig" in der Selbstverteidigung? Dazu drei Testfälle. Fünf Rowdys pöbeln in einer Fußgängerzone Herrn Müller an, fordern Geld und Zigaretten. Hilfe von anderen Passanten ist nicht zu erwarten. Frau Meier fährt im einsamen Park ein Baby spazieren, zwei Männer nähern sich, werden zudringlich und betatschen sie ... Ein Drogenabhängiger setzt dem alten Rentner Schultz ein Messer an den Bauch und verlangt Geld. Gesetzt den Fall, alle drei Bedrängten wären im legalen Besitz einer Schusswaffe, wann wäre der Gebrauch davon "angemessen"? Darf Herr Müller die Waffe ziehen, um sich die Rowdys vom Leib zu halten? Darf er abdrücken, wenn diese trotzdem auf ihn eindringen? Muss sich Frau Meier betatschen lassen, wenn ihr die beiden erklären, sie wollten ja nur ein bisschen... Darf Herr Schultz ohne vorherige Warnung schießen, wenn er die Messerspitze auf der Haut fühlt? In allen Fällen: Ausgang ungewiss, Staatsanwalt und Richter entscheiden am grünen Tisch, wer wie in welcher Situation hätte handeln dürfen. In den geschilderten Fällen, und nicht nur in diesen, wäre die Verteidigung mit einer Schusswaffe unter Umständen für den/die Angreifer tödlich. Mit einem geeigneten Verteidigungsspray hätte unter Umständen ebenfalls effektiver Schutz weitaus mildere Folgen gehabt. Was ist nun eigentlich ein geeignetes Verteidigungsspray? 2. Physikalische Anforderungen an ein Verteidigungsspray In der Anlage 2 der 1. Verordnung zum Waffengesetz werden die Anforderungen an Reizstoffsprays beschrieben. Danach können die Reizstoffsprays gasförmig, als Aerosol oder in gelöster Form versprüht werden, müssen aber eine Mindestreichweite von 1,5 m besitzen. Sprühnebel bzw. Sprühstrahl sollten auf eine Entfernung von 1,5 Metern nicht mehr als das Doppelte eines Gesichtsdurchmessers betragen. Als Regel gilt: je "nasser" der Sprühstrahl und je höher die Ausbringrate beim Sprühen, desto wirksamer und weniger anfällig ist das Spray auch bei leichtem Gegenwind. BALLISTOL VErteidigungssprays erfüllen diese Anforderungen. 3. Wahl des Reizstoffes Derzeit werden vom Bundeskriminalamt für den freien Verkauf nur Sprays mit maximal 80 mg CS (2 Chlorbenzylidenmalodinitril) bzw. CN (omega-Chloracetophen) oder sog. Pfeffer-Sprays zugelassen; die Wirksamkeit dieser Menge ist erwiesen. Heute sind wieder Pfeffer-Sprays „in“, nachdem diese in den USA als sogenanntes unschädliches Abwehrspray propagiert wurden. Das enthaltene Paprikakonzentrat wird in der Regel als ´Oleoresin Capsicum´, abgekürzt, ´OC´, bezeichnet und ist ein Extrakt aus den scharfen Parprikaschoten. Gefördert wurde diese Entwicklung durch die Produkthaftung, derzufolge bei Einsatz von CN oder CS hohe Schadensklagen aufgrund vorgetäuschter Schäden und Spätfolgen befürchtet werden. Bei Pfefferkonzentraten wird dies in den USA nicht befürchtet, da das Konzentrat in wesentlich geringerer Konzentration auch in scharf gewürzten Speisen verwendet wird. Dessen ungeachtet kann jedoch ein damit getroffener Asthmatiker ebenso wie beim Reizstoff CS oder CN einen asthmatischen Anfall erleiden. 4. Toxikologische Daten zu CS, CN und OC Die beiden Reizstoffe wurden in den vergangenen dreißig Jahren eingehend auf ihre toxikologische Wirkung untersucht. Dabei erwies sich der "klassische" Reizstoff CN als deutlich toxischer als dies bei CS der Fall ist. Oral verabreicht betrug die LD 50 (tödliche Dosis bei 50 % der Versuchstiere) bei Ratten für CS ca. 200 mg/kg, für CN dagegen unter 100 mg/kg. Lösungen von 4 % CN riefen permanente Hornhautschädigungen am Auge hervor, wogegen dies bei CS erst ab 10 % der Fall war. Nach einer Studie der Universitätsaugenklinik Münster kann CN am menschlichen Auge zu einer bleibenden Hornhauttrübung führen, nicht dagegen CS. Untersuchungen an Ratten und Kaninchen zufolge erwies sich CS auch in höheren Konzentrationen (bis zu 60 mg/cbm Atemluft) nicht embryo oder erbgutschädigend. Neben der Wirksamkeit favorisieren diese Befunde die Verwendung von CS. Der Reizstoff OC (Pfeffer- bzw. Paprika-Konzentrat, Oleoresin Capsicum), den wir verwenden, besitzt Lebensmittelqualität. Man kann damit also auch ein deftiges Gulasch würzen. Dementsprechend hinterlässt es auch keine bleibenden Schäden an Augen und Atemtrakt. Trotzdem wirkt es, bedingt durch Bronchial- und Hustenreiz sowie Tränenfluss, überzeugend sicher. 5. Wirkungsweise und Erste Hilfe bei Missbrauch In der Regel wird bei der Anwendung von DEFENOL bereits beim ersten Sprühstrahl das Gesicht des Angreifers getroffen. Ungeschützte Augen schließen sich durch sofort entstehenden brennenden Schmerz reflektorisch, je nach CS-Menge kommt es zu einem Lidschluss, der mehrere Minuten anhalten kann. Auf der Gesichtshaut erzeugt CS ebenfalls einen brennenden Schmerz, gleiches gilt für Mund und Nasenschleim-häute. Der Betroffene ringt nach Luft, obwohl die Sauerstoffversorgung des Körpers gewährleistet ist. Diese subjektive Atemnot wird durch das Brennen des Reizstoffes hervorgerufen, der Betroffene versucht durch tiefes Einatmen instinktiv den Schmerz zu mildern, dabei gerät jedoch der Reizstoff noch tiefer in die Atemwege und verstärkt die Symptome. In seltenen Fällen kann bei Asthmatikern ein Anfall ausgelöst werden. Je nach Sprühdauer, Abstand und Reizstoffmenge können die geschilderten Beschwerden bis zu dreißig Minuten andauern, in den meisten Fällen tritt nach 5 bis 10 Minuten spürbare Besserung ein. Die Reizwirkung lässt nach, das brennende Gefühl schwindet, lediglich die Augen tränen noch nach und auch die Nasensekretion bleibt für einige Zeit verstärkt. In der Regel ist der Betroffene nach einer Stunde wieder voll einsatzfähig, bleibende Schäden wurden nicht nachgewiesen, auch wenn in einigen Fällen Angreifer im Gerichtsverfahren Schmerzensgeld und sogar Arbeitsunfähigkeitsrente durchsetzen wollten. Nach Missbrauch ist sofortiges Waschen mit viel kaltem Wasser die beste Linderung, Augenspülung mit einem weichen Strahl kalten Wassers verkürzt die Leidenszeit deutlich. Unbedingt sollte man auf raschen Kleiderwechsel achten, da festhaftende CS Partikel noch nach Tagen wirken können. Am besten ist die chemische Reinigung der Wäsche, auf diese Weise werden alle CS-Spuren beseitigt. Wurde CS in geschlossenen Räumen versprüht, dann hilft nur intensives Lüften, evtl. feuchtes Wischen der Einrichtungsgegenstände, da CS mit Wasser hydrolisiert, die Abbauprodukte sind nicht mehr reizend. Auf stark betrunkene Personen wirken weder CN noch CS, aber auch Pfeffersprays nur eingeschränkt. Je nach Trunkenheitsgrad vertragen diese Personen eine "volle Ladung", ohne Wirkung zu zeigen. Im alkoholisierten Zustand ist das Schmerzempfinden stark bis völlig reduziert. Lediglich Pfeffersprays rufen eine reflektorische Reaktion des Atemtraktes hervor, so daß dem Getroffenen ´die Luft wegbleiben´ kann, aber nicht muss. So kann es vorkommen, dass eine stark betrunkene Person einen Beinbruch oder eine andere schwere Verletzung überhaupt nicht spürt. Andererseits sind aber derart alkoholisierte Menschen nicht mehr zu Gewalttaten fähig, da ihre Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Der Einsatz eines Reizstoffsprays ist somit gar nicht notwendig. Hunde reagieren angeblich auf CN empfindlicher als auf CS. Diese Ansicht konnte von uns nicht bestätigt werden. In jedem Fall ist bei der Abwehr angreifender Hunde darauf zu achten, daß der/die Angegriffene zunächst ruhig stehen bleibt und im Notfall gezielt auf Augen, Nase und Lefzen sprüht. Am Fell haftender Reizstoff zeigt keinerlei Wirkung. In der Regel sucht dann der angreifende Hund jaulend das Weite, wenn Augen, Schnauze und Lefzen getroffen sind.
Mit 11 % OC (Oleoresin Capsicum) und über 2,5 Mio SHUs (Scoville Heat Unit) eine immens starke „biologische Keule“, die unter allen Umständen wirkt! Mit höchstdosiertem natürlichen Cayenne-Pfefferkonzentrat Oleresin Capsicum in Lebensmittelqualität Sprühweite bis zu 3 Meter PFEFFER-KO FOG mit Sprühnebel (ideal für sicheres Treffen) In Deutschland zählt Pfefferspray zu den Tierabwehrsprays, das vorsätzlich gegen Menschen nicht verwendet werden darf. In anderen Ländern kann es nach Länderrecht abweichende Regelungen geben, die Pfeffersprays allgemein auch zum Einsatz gegen Menschen erlauben oder total verbieten. In Deutschland darf Pfefferspray ohne Einschränkung und Altersnachweis gekauft werden. Effektive Verteidigungssprays gegen Mensch und Tier Das Mittel der Wahl unter dem Aspekt der Verhältnismäßigkeit Unterschiedliche Auffassungen über die Verhältnismäßigkeit bei Notwehr und Selbstverteidigung führten von Seiten der potentiell Gefährdeten, häufig Frauen und Teenager, zu verstärkter Nachfrage nach geeigneten Verteidigungsmitteln. Eine dieser Alternativen sind die so genannten Tränengassprays, auch Verteidigungssprays, Abwehrsprays oder Reizstoffsprays genannt. Der Ausdruck "Tränengas" ist irreführend, da es sich bei den erlaubten Wirkstoffen nicht um Gase handelt, sondern ausschließlich um kristalline Feststoffe oder Flüssigkeiten, die in Sprayform zur Anwendung kommen. 1. Geforderte Eigenschaften solcher Sprays ist der effektive Schutz der/des Angegriffenen, bei möglichst geringer physischer Beeinträchtigung des Angreifenden. Diese Einschränkung erscheint zunächst absurd, ist jedoch nach einigen uns vorliegenden Prozessberichten, nach denen das Opfer plötzlich zum Täter gestempelt wurde, durchaus angebracht. Was heißt denn "verhältnismäßig" in der Selbstverteidigung? Dazu drei Testfälle. Fünf Rowdys pöbeln in einer Fußgängerzone Herrn Müller an, fordern Geld und Zigaretten. Hilfe von anderen Passanten ist nicht zu erwarten. Frau Meier fährt im einsamen Park ein Baby spazieren, zwei Männer nähern sich, werden zudringlich und betatschen sie ... Ein Drogenabhängiger setzt dem alten Rentner Schultz ein Messer an den Bauch und verlangt Geld. Gesetzt den Fall, alle drei Bedrängten wären im legalen Besitz einer Schusswaffe, wann wäre der Gebrauch davon "angemessen"? Darf Herr Müller die Waffe ziehen, um sich die Rowdys vom Leib zu halten? Darf er abdrücken, wenn diese trotzdem auf ihn eindringen? Muss sich Frau Meier betatschen lassen, wenn ihr die beiden erklären, sie wollten ja nur ein bisschen... Darf Herr Schultz ohne vorherige Warnung schießen, wenn er die Messerspitze auf der Haut fühlt? In allen Fällen: Ausgang ungewiss, Staatsanwalt und Richter entscheiden am grünen Tisch, wer wie in welcher Situation hätte handeln dürfen. In den geschilderten Fällen, und nicht nur in diesen, wäre die Verteidigung mit einer Schusswaffe unter Umständen für den/die Angreifer tödlich. Mit einem geeigneten Verteidigungsspray hätte unter Umständen ebenfalls effektiver Schutz weitaus mildere Folgen gehabt. Was ist nun eigentlich ein geeignetes Verteidigungsspray? 2. Physikalische Anforderungen an ein Verteidigungsspray In der Anlage 2 der 1. Verordnung zum Waffengesetz werden die Anforderungen an Reizstoffsprays beschrieben. Danach können die Reizstoffsprays gasförmig, als Aerosol oder in gelöster Form versprüht werden, müssen aber eine Mindestreichweite von 1,5 m besitzen. Sprühnebel bzw. Sprühstrahl sollten auf eine Entfernung von 1,5 Metern nicht mehr als das Doppelte eines Gesichtsdurchmessers betragen. Als Regel gilt: je "nasser" der Sprühstrahl und je höher die Ausbringrate beim Sprühen, desto wirksamer und weniger anfällig ist das Spray auch bei leichtem Gegenwind. BALLISTOL VErteidigungssprays erfüllen diese Anforderungen. 3. Wahl des Reizstoffes Derzeit werden vom Bundeskriminalamt für den freien Verkauf nur Sprays mit maximal 80 mg CS (2 Chlorbenzylidenmalodinitril) bzw. CN (omega-Chloracetophen) oder sog. Pfeffer-Sprays zugelassen; die Wirksamkeit dieser Menge ist erwiesen. Heute sind wieder Pfeffer-Sprays „in“, nachdem diese in den USA als sogenanntes unschädliches Abwehrspray propagiert wurden. Das enthaltene Paprikakonzentrat wird in der Regel als ´Oleoresin Capsicum´, abgekürzt, ´OC´, bezeichnet und ist ein Extrakt aus den scharfen Parprikaschoten. Gefördert wurde diese Entwicklung durch die Produkthaftung, derzufolge bei Einsatz von CN oder CS hohe Schadensklagen aufgrund vorgetäuschter Schäden und Spätfolgen befürchtet werden. Bei Pfefferkonzentraten wird dies in den USA nicht befürchtet, da das Konzentrat in wesentlich geringerer Konzentration auch in scharf gewürzten Speisen verwendet wird. Dessen ungeachtet kann jedoch ein damit getroffener Asthmatiker ebenso wie beim Reizstoff CS oder CN einen asthmatischen Anfall erleiden. 4. Toxikologische Daten zu CS, CN und OC Die beiden Reizstoffe wurden in den vergangenen dreißig Jahren eingehend auf ihre toxikologische Wirkung untersucht. Dabei erwies sich der "klassische" Reizstoff CN als deutlich toxischer als dies bei CS der Fall ist. Oral verabreicht betrug die LD 50 (tödliche Dosis bei 50 % der Versuchstiere) bei Ratten für CS ca. 200 mg/kg, für CN dagegen unter 100 mg/kg. Lösungen von 4 % CN riefen permanente Hornhautschädigungen am Auge hervor, wogegen dies bei CS erst ab 10 % der Fall war. Nach einer Studie der Universitätsaugenklinik Münster kann CN am menschlichen Auge zu einer bleibenden Hornhauttrübung führen, nicht dagegen CS. Untersuchungen an Ratten und Kaninchen zufolge erwies sich CS auch in höheren Konzentrationen (bis zu 60 mg/cbm Atemluft) nicht embryo oder erbgutschädigend. Neben der Wirksamkeit favorisieren diese Befunde die Verwendung von CS. Der Reizstoff OC (Pfeffer- bzw. Paprika-Konzentrat, Oleoresin Capsicum), den wir verwenden, besitzt Lebensmittelqualität. Man kann damit also auch ein deftiges Gulasch würzen. Dementsprechend hinterlässt es auch keine bleibenden Schäden an Augen und Atemtrakt. Trotzdem wirkt es, bedingt durch Bronchial- und Hustenreiz sowie Tränenfluss, überzeugend sicher. 5. Wirkungsweise und Erste Hilfe bei Missbrauch In der Regel wird bei der Anwendung von DEFENOL bereits beim ersten Sprühstrahl das Gesicht des Angreifers getroffen. Ungeschützte Augen schließen sich durch sofort entstehenden brennenden Schmerz reflektorisch, je nach CS-Menge kommt es zu einem Lidschluss, der mehrere Minuten anhalten kann. Auf der Gesichtshaut erzeugt CS ebenfalls einen brennenden Schmerz, gleiches gilt für Mund und Nasenschleim-häute. Der Betroffene ringt nach Luft, obwohl die Sauerstoffversorgung des Körpers gewährleistet ist. Diese subjektive Atemnot wird durch das Brennen des Reizstoffes hervorgerufen, der Betroffene versucht durch tiefes Einatmen instinktiv den Schmerz zu mildern, dabei gerät jedoch der Reizstoff noch tiefer in die Atemwege und verstärkt die Symptome. In seltenen Fällen kann bei Asthmatikern ein Anfall ausgelöst werden. Je nach Sprühdauer, Abstand und Reizstoffmenge können die geschilderten Beschwerden bis zu dreißig Minuten andauern, in den meisten Fällen tritt nach 5 bis 10 Minuten spürbare Besserung ein. Die Reizwirkung lässt nach, das brennende Gefühl schwindet, lediglich die Augen tränen noch nach und auch die Nasensekretion bleibt für einige Zeit verstärkt. In der Regel ist der Betroffene nach einer Stunde wieder voll einsatzfähig, bleibende Schäden wurden nicht nachgewiesen, auch wenn in einigen Fällen Angreifer im Gerichtsverfahren Schmerzensgeld und sogar Arbeitsunfähigkeitsrente durchsetzen wollten. Nach Missbrauch ist sofortiges Waschen mit viel kaltem Wasser die beste Linderung, Augenspülung mit einem weichen Strahl kalten Wassers verkürzt die Leidenszeit deutlich. Unbedingt sollte man auf raschen Kleiderwechsel achten, da festhaftende CS Partikel noch nach Tagen wirken können. Am besten ist die chemische Reinigung der Wäsche, auf diese Weise werden alle CS-Spuren beseitigt. 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BikeCer Keramik KettenölDas Keramik-Kettenöl „BikeCer" enthält besondere Keramik-Additive und wurde speziell zur Schmierung bei extremen Anforderungen an Kette, Kassette und Ritzel entwickelt, ist aber auch für Federgabel, Dämpfer, Bowdenzüge und Klickpedale geeignet.Es hat sich ebenfalls für alle E-Bike Ketten bestens bewährt. Es verringert die Reibung erheblich, sorgt für ruhiges Laufverhalten, mindert den Verschleiß und erhöht somit die Lebensdauer der Kette.BikeCer schützt ausgezeichnet vor Korrosion, verdrängt Feuchtigkeit, erreicht durch Aufschäumen beim Einsprühen eine sehr hohe Dosiergenauigkeit und verhindert das Abtropfen. Durch die hohe Haftwirkung verlängert es die Nachschmierzeit.BikeCer ist wasserbeständig, kriechfreudig und verharzt nicht. Erhältlich als Ölflasche für punktgenaue Anwendung oder als Spray mit Aufschäumfunktion für sehr hohe Dosiergenauigkeit ohne abzutropfen.
Ballistol Spray 200 ml BALLISTOL Universalöl Einzigartig vielseitig und umweltgerecht Pflegt, schmiert, desinfiziert, schützt vor Rost Kriecht in feinste Winkel, ist gleitaktiv Verharzt nicht, ist biologisch vollständig abbaubar Lebensmittelecht, hautverträglich und völlig unbedenklich Der Geheimtipp für Heimwerker, Industrie und Handwerk Auto und Motorrad Haushalt und Garten Holz- und Lederpflege Angler, Jäger und Schützen
BALLISTOL Universalöl Einzigartig vielseitig und umweltgerecht Pflegt, schmiert, desinfiziert, schützt vor Rost Kriecht in feinste Winkel, ist gleitaktiv Verharzt nicht, ist biologisch vollständig abbaubar Lebensmittelecht, hautverträglich und völlig unbedenklich Der Geheimtipp für Heimwerker, Industrie und Handwerk Auto und Motorrad Haushalt und Garten Holz- und Lederpflege Angler, Jäger und Schützen
Ob für Handwerk, Haus oder Hobby, ob zum Pflegen, Schützen, Reinigen oder Schmieren, ob daheim, am Arbeitsplatz oder unterwegs – Ballistol Universalöl ist das richtige Öl für 1.000 Fälle und mehr. Es wird als Rostschutz, Schmieröl, Pflege- und Reinigungsmittel eingesetzt und glänzt dabei seit mehr als 115 Jahren mit vielen hervorragenden Eigenschaften.Ballistol Universalöl: extrem kriechfähig, gleitaktiv, verharzt nicht, biologisch vollständig abbaubar, lebensmittelecht, hautverträglich, völlig unbedenklich, umweltgerecht, wirkt desinfizierend.Ballistol Universalöl wurde bereits 1904 entwickelt und wird seither nach unveränderter Rezeptur in Deutschland hergestellt. Alle in Ballistol Universalöl enthaltenen Wirkstoffe sind besonders rein, biologischer Herkunft und vollständig abbaubar. Das Basisöl für Ballistol Universalöl ist von medizinischer Reinheit, frei von chlorierten Kohlenwasserstoffen und enthält keinerlei Stoffe tierischer Herkunft.Zudem ist Ballistol Universalöl silikon-, PTFE-, säure- sowie harzfrei und unbedenklich im Sinne der §§ 30,31 Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz (LFGB) sowie Verordnung (EG) Nr. 1935/2004. Daher ist Ballistol Universalöl zur Pflege und Wartung von Maschinen und Geräten geeignet, die in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie verwendet werden und bei denen es zu Produktberührung kommen kann.Ballistol Universalöl reinigt, pflegt, schützt, konserviert und löst Rost sowie Rückstände wie beispielsweise Harze ungeeigneter Öle und kann auf Holz, Leder, Edelstahl, Eisen, Buntmetall, NE-Metallen und ölbeständigem Gummi angewendet werden. Als Universalöl lässt es sich unglaublich vielseitig einsetzen – in der Profi- und Hobby-Werkstatt, für Industrie und Handwerk, Auto und Motorrad, Haushalt und Garten, beim Angeln, Sport sowie zur Leder- und Waffenpflege. Es gibt tausende praktischer Anwendungsmöglichkeiten für Ballistol Universalöl und stets werden neue entdeckt. Nutzen auch Sie die Vorteile des originalen Ballistol Universalöls.
Ballistol Stichfrei Pumpspray 100 ml.Stichfrei®-PumpsprayDer überzeugende Mückenschutz mit Hautpflege und sehr angenehmen Geruch Hält bis zu acht Stunden lästige und gefährliche Insekten fern Für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren Gegen Mücken, Zecken, Moskitos, Bremsen Effektiv auch gegen tropische Stechmücken und Stechfliegen Pflegt die Haut und schützt vor Auskühlen Unbeschwerter Naturgenuss für alle, die gern im Freien sind Dermatologisch auf Unbedenklichkeit getestet Erfrischend angenehmer Geruch In Tropen bei Expeditionen getestet
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Mehr über Ballistol

Ballistol
Ballistol (= „Ballistisches Öl“) ist eine mineralölbasierte Chemikalie, die für ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bekannt ist. Das Produkt war ursprünglich zum Reinigen, Schmieren und Schützen von Schusswaffen gedacht. Daher wird es auch oft als Waffenöl bezeichnet.
Das Universalmittel
Seit mehr als hundert Jahren vertrauen die Verbraucher auf Ballistol, um ihre Schusswaffen, Lederwaren, Holz, Metalloberflächen und mehr zu schmieren, zu pflegen, zu reinigen, zu schützen und zu konservieren. Mit einem erstaunlich breiten Anwendungsspektrum ist das umweltfreundliche Mehrzwecköl zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Schützen, Jäger, Fischer und Heimwerker auf der ganzen Welt geworden.
Auch im Bereich mechanischer Komponenten, z. B. bei der Verbindungstechnik, hat Ballistol vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Aus diesem Grund ist es auch im Onlineshop von Rosentaler Schrauben erhältlich.
Eigenschaften von Ballistol
Die Chemikalie ist eine gelblich-klare Flüssigkeit mit der Konsistenz von einem leichten Öl. Wenn Ballistol jedoch mit Wasser in Berührung kommt, emulgiert das Produkt und wird zu einer dicken, cremigen und weißen Substanz. Es hat einen süßen und leicht scharfen Geruch, ähnlich wie schwarze Lakritze. Ballistol ist in flüssiger und aerosolischer Form (zum Sprühen) erhältlich. Das Aerosol verwendet Butan oder Propan als Treibmittel.
Der Hersteller wirbt dafür, dass Ballistol keine krebserregenden Stoffe enthält. Nach einer aktuellen Spezifikation weist Ballistol folgende Inhaltsstoffe auf:
-
Mineralöl (flüssiges Paraffin)
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Kaliumoleat
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Ammoniumölat
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Benzylalkohol
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Amylalkohol
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Isobutylalkohol
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Benzylacetat
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Anethol
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Isohexan (nur Aerosol)
Geschichte von Ballistol
Um die Jahrhundertwende begann die Deutsche Reichswehr mit der Suche nach einem Mehrzwecköl, mit dem die Metallteile eines Gewehrs gereinigt und gewartet werden konnten, während gleichzeitig die Holzteile und die Lederausstattung des Soldaten geschützt werden sollten. Zur Entwicklung dieses Öls schloss die Armee einen Vertrag mit Friedrich Klever und seinem Sohn Dr. Helmut Klever, Professor für Chemie an der Technischen Universität Karlsruhe.
1904 gelang es Dr. Helmut Klever, die spezielle chemische Verbindung herzustellen, die er „Ballistol“ nannte (aus den Worten „ballistisch“ und „Oleum“, dem lateinischen Wort für Öl). Es stellte sich bald heraus, dass dieses neue „ballistische Öl“ wirklich erstaunliche Fähigkeiten hatte. 1905 testete und adaptierte die Reichsarmee Ballistol, welches bis 1945 im Einsatz blieb.
In der Nachkriegszeit wurde das Spezialöl dann auch an zivile Anwender verkauft. Die Kunden zeigten sich beeindruckt - innerhalb weniger Jahre wurden Jäger, Bootsfahrer, Wanderer und Outdoor-Sportler in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu begeisterten Anwendern dieses neuen „Wunderöls“ und nutzen es fortan dauerhaft. Eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf, die bis heute anhält. Noch immer gilt Ballistol als bestes Mittel zur Pflege von Waffen und anderen mechanischen Geräten in Präzisionsbauweise.