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Sechskantmuttern

Sechskantmuttern
Die Sechskantmutter wurde erstmals um das Jahr 1700 dokumentiert. Ab ca. 1880 gab es Automaten zur Herstellung von mechanischen Massenteilen, darunter auch Sechskantmuttern. Heute sind Sechskantmuttern und Sechskantschrauben die gebräuchlichste Art von Verbindungselementen und werden überall verwendet. Das liegt daran, dass die Sechskantform der Mutter sehr vielseitig ist. Sie kann von Werkzeugen aus allen Winkeln und bei Bedarf sogar von Hand gegriffen werden.

Sechskantmuttern werden mit passenden Schrauben und Bolzen verwendet, um Gegenstände zu sichern. Sie haben einen sechskantförmigen Körper mit Abflachungen, die mit einem Schraubenschlüssel zum Anziehen und Lösen bei Befestigungsanwendungen gegriffen werden können. Sechskantmuttern werden durch die Größe des Innengewindes und ihre Gewindesteigung gemessen. Bolzen und Muttern sind in vielen verschiedenen Abmessungen erhältlich. Ihre Festigkeit wird ebenfalls als ein Maß angesehen und durch ihre Legierungsklasse bestimmt. 

Große Sechskantmuttern werden aus Festigkeitsgründen oft aus Stahl hergestellt. Sechskantmuttern aus Messing werden häufig in Anwendungen eingesetzt, die eine gewisse Korrosionsbeständigkeit erfordern. Zur Leistungssteigerung und zum Schutz können sie mit einer Beschichtung oder Plattierung versehen werden. Es gibt verschiedene Ausführungen, die für unterschiedliche Zwecke hergestellt werden. Geschlitzte Sechskantmuttern sind mit speziellen Schlitzen versehen, die einen Verriegelungsmechanismus, wie z. B. einen Splint, aufnehmen.

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